Digitale Bestandsdatenerfassung und BIM

Digitalisierungsprozesse in der Wohnungswirtschaft

Digitalisierungsprozesse machen auch vor der Wohnungswirtschaft nicht halt. Wie gelingt eine Umstrukturierung, um den wachsenden Anforderungen an digitalen Geschäftsprozessen gerecht zu werden? Wichtig ist ein nachhaltiger Lösungsansatz, der die Immobilie über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet. Fach- und unternehmensübergreifend müssen ganze Prozessketten in die Lösungsstrategie einbezogen und dabei auch Unterstützungsprozesse wie Controlling und Investitionsplanung berücksichtigt werden. Doch wie funktioniert die Umsetzung?

Insbesondere bei den Wohnungsunternehmen, die überwiegend als klassiche Bestandshalter auftreten, ist BIM vor allem aus der Perspektive des Betreibens interessant. Im Zentrum stehen dabei die Bestandsdaten, die mit Hilfe von BIM endlich prozessintegriert und nachhaltig bereitgestellt werden können.

Ob Sie neue Objekte bauen, ihre Freinalagen mit Drohnen erfassen, technische Anlagen dokumentieren wollen oder den Prozess der Neuvermietung im Blick haben – mit BIM gelingt ein datenbasiertes Netzwerk, an dem alle beteiligten Akteure – von der Planung über den Bau bis zum Betreiben der Immobilie – integriert sind. Ziel sind offene Standards und der unternehmensübergreifende Austausch von Bestandsdaten im Rahmen wohnungswirtschaftlicher Geschäftsprozesse. Welche neuen Forschungsergebnisse kommen der Lösung zu BIM- und GIS- konformen Diensten für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft näher?

Unsere Tagung richtet sich an alle, die sich für das Thema BIM interessieren und speziell an Führungskräfte aus der Wohnungswirtschaft. Experten und Wissenschaftler werden in Vorträgen über die jeweiligen Themen berichten.

Datum von:

7. November 2019

Kosten:

€ 130,90 - € 261,80

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