Seminar: Geodäsie und BIM 2026 – Vermessung inside
BIM verändert die Anforderungen an Vermessungsleistungen und rückt den geodätischen Raumbezug, sowie Konsistenz und Prüfbarkeit von digitalen Modellen stärker in den Fokus. Auch die Kommunikation von Vermessungsleistungen in BIM Projekten verändert sich. Der DVW-Leitfaden »Geodäsie und BIM« beschreibt dafür erstmals die »BIM Fachmodelle der Vermessung«, die im Seminar »Geodäsie und BIM 2026 – Vermessung inside« von der Praxis diskutiert werden.
Das Seminar zeigt, wie Leistungen entlang des BIM-Lebenszyklus erbracht werden: von Bestandsmodellen (As-Is) über Absteckungs- und Ausführungsmodelle (BIM-to-site) bis hin zu Baudokumentations- und As-Built-Modellen. Praxisbeiträge aus Ingenieurbüros, Bauunternehmen und öffentlicher Verwaltung zeigen, wie geodätische Fachmodelle koordiniert, qualitätsgesichert und für Planung, Bau und Betrieb nutzbar gemacht werden.
Im Fokus stehen die Georeferenzierung von Bauwerksmodellen und der Umgang mit lokalen Koordinatensystemen in der Praxis. Darüber hinaus zeigen Referierende, wie Bestandsdaten, Fachmodelle und Bauwerksmodelle geprüft und bewertet werden können und welche Anforderungen Auftraggeber aus Verwaltung und Baupraxis an die Qualität und Nachvollziehbarkeit der gelieferten Daten stellen.
Wer sein Fachwissen zu Geodäsie und BIM vertiefen, aktuelle Praxisansätze kennenlernen und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus Vermessung, Baupraxis und Verwaltung austauschen möchte, findet hier den passenden Rahmen.