Spotlight 2015: Zusammenspiel FM und BIM

Erreicht ein Neu- oder Umbauprojekt eine gewisse Grösse oder eine erhöhte
Komplexität, stellen sich bereits in der Entwicklungsphase Fragen zu Effizienz
und Effektivität im Planungs- und Realisierungsprozess.

Die Realität präsentiert sich dabei klassischerweise stark durch Dokumente
getrieben und mit dem Projektabschluss werden Datenträger, Planschachteln
und Ordner erstellt und tendenziell eher zu spät als zu früh in die Bewirtschaftung übergeben.

Doch der Gebäudebetrieb startet früher – schon während der Projektphase.
Als Ausweg aus diesem Dilemma hat sich «Building Information Modeling»
(BIM) zu einem gewichtigen Thema in der Bau- und Immobilienbranche
entwickelt. Dass die informationsgetriebene Planung viele Vorteile mit sich
bringt, ist unumstritten.

Noch hat sich BIM aber nicht grossflächig etabliert. Mit Respekt vor Investitionen
und eingeschränktem Spielraum am Markt stellen sich Entscheidungsträger
noch immer elementare Fragen:

Welche Daten und Informationen werden in BIM aufgenommen und  abgebildet und wann stehen diese zur Verfügung?

Welche Tools und Prozesse liegen BIM zugrunde und wie werden sie angewandt?

Wann und wo entstehen welche Kosten und ist die dreidimensionale Darstellung nur eine teure Spielerei?

Gibt es Abstufungen im Sinne einer zunehmenden Professionalisierung oder ist BIM eine absolute Lösung ohne Schattierung?

Welche Ausbildungsmöglichkeiten werden angeboten? Der diesjährige Spotlight zeigt auf,  wie «First Movers» BIM   erfolgreichumsetzen, wie die Weichen für die nachhaltige Werterhaltung gestellt werden und Mehrwerte für den Betrieb die Attraktivität von Immobilien massgeblich steigern.

Datum

Jan 01 1970

Uhrzeit

12:00 am - 12:00 am
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