«Mit BIM@SBB wol­len wir bis zu 200 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr ein­spa­ren»

SBB, Tech 21 BIM-Interview Andreas Brunner,
Leiter Projekte der Division Infrastruktur und BIM-Verantwortlicher bei den SBB

Das Programm BIM@SBB soll Innovationen gezielt fördern und die Produktivität bis ins Jahr 2030 merklich erhöhen. Zwar kann die nun eingeleitete Digitalisierung zunächst nur beschränkt dazu beitragen, doch langfristig erwarten die SBB daraus eine bedeutende Effizienz- und Qualitätssteigerung sowie eine erhebliche Kosteneinsparung. Ein Interview mit Andreas Brunner, Leiter Projekte der Division Infrastruktur und BIM-Verantwortlicher bei den SBB.

TEC21: Herr Brunner, was bedeutet BIM für die SBB, und welche Ziele ver­folgen Sie mit dem Programm BIM@SBB?

Andreas Brunner: BIM ist nur ein Teil des Digitalisierungsbestrebens der SBB und quasi als i-Tüpfelchen davon zu verstehen. Eines der strategischen Ziele des BIM@SBB-Programms ist die Effizienzsteigerung. Damit verbunden wollen wir eine Kostenreduktion und Qualitätssteigerung im Planen, Bauen und Betreiben der Bahninfrastruktur und der Immobilien bewirken. Konkret streben wir innerhalb der Division Infrastruktur bei einem Investitionsvolumen von bis zu 3.5 Milliarden Franken jährliche Kosteneinsparungen in der Höhe von 200 Millionen an.
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