IM-gekoppelte vibroakustische Simulation mit Finiten Elementen hoher Ordnung unter Verwendung von Mortar-Techniken.

Das beantragte Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, Holzmassivbauwerke bauakustisch mittels der Methode der Finiten Elemente bewerten zu können. Eine Simulation mit dimensionsreduzierten Platten-, Scheibenoder Schalenelementen kommt dabei nicht in Frage, weil damit insbesondere die besonders bedeutsamen Übergangsbereiche, an denen verschiedene Elementtypen zu koppeln wären, nicht hinreichend genau modelliert werden können. Deshalb wird eine streng volumenorientierte Berechnung mit der p-Version der Finiten Elemente verwendet. Diese erlaubt es, selbst sehr dünnwandige Bauteile mit hoher Effizienz und Genauigkeit durch Volumenelemente darzustellen. Die geometrische und physikalische Grundlage für die Berechnung bilden parametrische, räumliche Bauwerksmodelle. Mehr…

Quelle: www.gepris.dfg.de